Aktuelles

Liebesbrief an einen Handicap-Hund:

Saba, unser geliebtes Fabelwesen. Immer wieder ertappen wir uns dabei, dass wir vergessen, dass du taub bist, da du so toll auf unsere Handzeichen "hörst". Ein erhobener Finger heißt "Nein", die offene Hand heißt "Stop", Winken heißt "Komm".

In Gegenden ohne Verkehr lassen wir dich gerne frei laufen, da du so gut auf uns achtest. Wenn die anderen Hunde wegen des Futters vor Aufregung bellen, bleibst du entspannt liegen. Wir füttern dich alleine, da du futterneidisch bist - in der Perrera bist du völlig abgemagert, da du dich nicht an dei Futterspender gewagt hast, da du die Drohungen der anderen Hunde nicht hören konntest. So geht es vielen tauben Hunden in der Tötung. Hier bei uns im Rudel hast du die Mimik der anderen gelernt und weißt dich super in das Rudel einzufügen.
Wir hatten eine zeitlang drei taube Hunde gleichzeitig hier und du bestärkst uns darin, dass ein tauber Hund eine Bereicherung ist. Wenige Menschen bemerken, dass die Hunde taub sind, da sie so gut auf Gesten reagieren. Viele Hunde werden im Alter taub, daher macht es Sinn früh mit Gesten anzufangen und diese zu trainieren. Andererseits bemerken viele Menschen gar nicht, dass ihre Hunde taub geworden sind im Alter, da diese wunderbar auf die Körpersprache reagieren und diese so gut lesen können. Wir würden immer wieder einen tauben Hund aufnehmen - es ist kein wirkliches Hindernis und sollte keinem Hund zum Verhängnis werde. Saba, du hast uns immer wieder gelehrt und genauer auszudrücken und auf unsere Gesten und Mimik zu achten. Dafür danken wir Dir.


Wir können ihr Glück kaum fassen. Luna, die ehemalige Balkon-Hündin bekam viel Aufmerksamkeit und wurde schließlich von ihrem Fürimmerzuhause entdeckt. Innerhalb weniger Tage konnte sie so zu ihrer neuen Familie gehen. Wir freuen uns so für sie, dass sie endlich erfahren wird geliebt zu werden.


Wir möchten Euch unseren ersten Neuzugang im Jahr 2019 vorstellen. Diese wunderschöne Hündin lebte auf einem Balkon ohne Wasser oder Decke. Sie war an einer Kette angebunden und ihr einziger Besitz war ein alter Tennisball. Sie hatte das Glück, dass sich die Nachbarn über ihr Bellen beschwerten, so dass ihre Besitzer sie in die Perrera bringen wollten. Eine aufmerksame Nachbarin bekam dies mit und verständigte uns. Als die Hündin vom Balkon kam, machte sie als erstes ihre Geschäfte, die sie lange zurückgehalten haben muss. Sie trank auch viel Wasser, das sie so lange entbehren musste.

Sie hat es so verdient endlich ein geliebtes Familienmitglied zu sein.


Wir wünschen Euch allen - und vorallem allen Fellnasen - schöne Feiertage mit wundervollen Spaziergängen und vielen Kuscheleinheiten. Hoffentlich habt ihr einen erträglichen und ruhigen Übergang in das neue Jahr, dass voller Glück und Gesundheit sein soll.

 

Unser Internetverantwortlicher Marco hatte ein persönlich schwieriges Jahr 2018 und konnte daher nicht aktiv an der Seite arbeiten, aber natürlich ging unsere Arbeit ungebremst weiter. Er bemüht sich viele Beiträge nachzureichen. Wir hoffen auf euer Verständnis.


Es ist so wundervoll zu sehen, wie ein einziges Spielzeug so glücklich machen kann. Chiqui liebt ihre Erdbeere und trägt sie stolz mit sich herum, mindestens fünf Mal am Tag präsentiert sie uns ihr Spielzeug und ist einfach zufrieden. Das macht uns unheimlich glücklich.


Tschüss kleiner Freund. Unser Orphy ghet auf Reisen und kommt bald in seinem neuen Zuhause bei unserer guten Freundin Nicole und ihrem Mann Peter an. Dort wird er im Paradies leben, zusammen mit drei Hündinnen.


Die drei Winzlinge Tom, Jerry und Panda sind schon so lange im Tierheim und suchen so dringen ein Zuhause! Vielleicht verliebt sich jemand in einen der Kleinen?


Hier möchten wir Euch erneut den süßen Zorro vorstellen. Hier liegt er auf seinem Lieblingssessel. Er sucht noch immer ein liebes Zuhause, das Verständnis dafür hat, dass er Zeit braucht um anzukommen. Sein neues Zuhause sollte einen Ersthund haben, an dem er sich orientieren kann.


Smilla macht große Fortschritte. Natürlich erschrecken sie ungewohnte Sachen noch, aber sie wird immer offener und sucht unsere Nähe und die unserer Hunde. Sie orientiert sich stark am Rudel und gewinnt unheimlich durch die anderen.


Wir möchten euch mit den Videos unsere Neuankömmlinge vorstellen. Im ersten Video seht ihr eine Hündin, die extreme Angst hat und den Menschen kaum von der guten Seite kennengelernt hat. Sie versteckt sich eigentlich durchgehend und kommt nur Nachts raus. In dem Video sieht man auch Freya durch das Bild laufen - auch sie hat Angst.

In dem zweiten Video seht ihr eine kleine Hündin die wir erst frisch aus der Perrera geholt haben. Sie nährt sich stärker dem Menschen an, hat aber sichtlich Angst. Die Hündinnen werden Zeit benötigen, um zu erfahren, dass Menschen auch gut zu ihnen sein können.


In diesem Video möchten wir euch unsere Freya vorstellen. Sie wurde von ihrem Besitzer mit den Worten "Mach mit ihr was du willst, ich zahle nichts für sie" bei der Tierärztin abgegeben, die davon ausging, dass ihr Rücken gebrochen sei, da der Mensch sie gegen die Wand geworfen hat. Freya hatte Glück, denn die Tierärztin kontaktierte uns und es stellte sich heraus, dass ihr Rücken okay ist. Sie hat eine Verletzung an der Hüfte und ihren Erfahrungen entsprechend viel Respekt von den Menschen.

Sie bekam nun eine Bioresonanztherapie, die sie sehr gut annimmt. Im Video kann man sehen, wie sehr sich die "Angsthündin" entspannen kann und die Behandlung genießt.


Ihr Lieben,

wie Ihr sicher bemerkt habt, ist es momentan ruhig auf unserer Seite geworden. Wir haben zurzeit unheimlich viel Arbeit und werden bald genaueres berichten und neue Fellnasen vorstellen. Wir wünschen Euch wundervolle Frühlingstage.

 

Viele Grüße,

Silvi und Imre


Ostern steht vor der Tür.

 

Wir wünschen allen unseren Fellnasen, Unterstützern und Feunden einen schönen Start in den Frühling und die Feiertage.

 

Billy hat einen Hasen gefunden, an dem er kein Jagdinteresse hat - Ostern kann kommen.


Der Frühling hält Einzug auf Mallorca und die Hunde genießen die ersten Sonnenstrahlen.

 

Unser kleiner Räuber Zorro (im Vordergrund) hält uns zurzeit auf Trab. Immer wieder ist er in den letzten Tagen verschwunden. Er hat einen Weg über eine Mauer gefunden, so dass er Katzenfutter klauen konnte, das hat ihm gut gefallen.

Zorro sucht weiterhin ein schönes Zuhause mit einem Hundekumpel, da er sehr verspielt ist und den Kontakt zu anderen Hunden genießt - das Zuhause sollte offensichtlich ausbruchssicher sein.


Smilla hat ihre Operation gut überstanden und wird von Joyo und Suschy gut behütet. Die beiden geben ihr viel Sicherheit und sie kann sich an den beiden orientieren. Sie genießt den Kontakt zu den anderen Hunden und sie schaut sich viel von ihnen ab - sie zeigen ihr, dass Menschen ganz lieb sein können.


Wir wünschen allen Hunden und Tieren in Not ganz viel Liebe und Hoffnung. Vielleicht könnte man anstatt Blumen zum Valentinstag einfach etwas Futter kaufen und spenden oder eine Patenschaft verschenken, das würde so helfen... 


Smilla ist in Sicherheit

 

Wir mussten die kleine schwarze Hündin Mitte Januar einfach aus der Perrera mitnehmen. Sie saß völlig traumatisiert und zitternd in einer Ecke ihres Zwingers und konnte sich vor Angst nicht bewegen. Sie saß in den ersten Tagen nur in ihrer Stoffhöhle und traute sich kaum heraus. MIt Geduld und Futter wurde es möglich, dass sie ab und zu rauskam. Inzwischen hat sie Vertrauen gefasst und sie wedelt sogar. Sie folgt Silvi durch das Haus. Leider zeigt sich, dass die Hündin wohl einen Schlag auf den hinteren Rücken oder auf die Beine bekommen hat, denn sie steht sehr wackelnd und knickt immer wieder um. Heute hat sich beim Tierarzt ergeben, dass sie einen Bruch in der Hinterpfote hatte und mit diesem schon lange lebt. Sie wird in den nächsten Wochen operiert werden - wir hoffen das Beste für die Kleine.


Ich führe dich sicher ins neue Jahr... 

 

Die Statistik der entlaufenen Hunde 2016/17 war erschreckend, die Quote der verschwunden gebliebenen und tot aufgefundenen noch schlimmer. Geht daher auf Nummer sicher und sichert eure Hunde, auch wenn sie normalerweise nicht auf Geräusche reagieren. Nutzt eine Schleppleine wenn eure Hunde laufen können sollen. Bei schreckhaften Tieren macht eine Doppelsicherung oder ein Sicherheitsgeschirr Sinn. 


Billys Wahl: Futter anstatt Böller! 

 

Es steht wieder die Zeit vor der Tür, die für viele Hundekumpels und auch andere Wild- und Haustiere der blanke Horror bedeutet - Silvester. 

 

Daher unsere Bitte: Feiert, esst, trinkt, aber verzichtet auf die Böller. Nehmt das Geld und kauft euch was Schönes oder spendet an eine nette Hunderettung, die Tiere werden es euch danken!


Wir wünschen allen Vier- und Zweibeinern ein ruhiges und erholsames Weihnachtsfest und schöne Feiertage.

 

Unser Rudel freut sich auf die ruhigeren Tage und die gemeinsame Zeit.


Billy möchte Euch im Namen aller Straßenhunde eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit wünschen. 


Wir möchten die Chance nutzen und uns bei all den Helfern, Flugpaten, Spendern, Pflegeplätzen und Endstellen bedanken. Ohne Eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich. Vielen Dank 🍀 


Eine Seele geht auf Reise. 

 

Es fällt uns unendlich schwer diese Nachricht zu schreiben. Wir mussten am ersten Dezember unsere geliebte Pommes gehen lassen. Sie sollte operiert werden und der Tierarzt stellte Metastasen in der Lunge fest. Unsere Liebe Omi hätte ersticken müssen, hätten wir nicht diese unendlich schwere Entscheidung getroffen. Es ist ein kleiner Trost, dass sie geliebt in ihrem eigenen Zuhause gehen konnte. Wir werden sie niemals vergessen, wir haben sie sehr geliebt. Wir zünden eine Kerze für die kleine Maus an.

Pommes ♥
Pommes ♥

Mini-Maus aus der Perrera gerettet.

 

Thia, eine zuckersüße, kleine Mischlingshündin konnten wir über Ajucan Hundehilfe übernehmen. Sie freut sich sehr bei uns im Warmen zu leben. Sie hat sich gut ins Rudel eingefunden und soll bei uns erst mal zur Ruhe kommen. 


Zurzeit haben unsere Schützlinge unsagbares Glück. Auch Nata hat ein Fürimmerzuhause gefunden. Sie wird bei einer lieben Tierschutzfreundin in Deutschland leben. Wir können es kaum glauben, dass die süße Hündin endlich Glück und ein gutes Zuhause erfahren darf.


Wir freuen uns riesig, denn eine liebe Hundeschutzfreundin wird Pommes zu sich nehmen. Wir haben bereits einen Flugpaten für die Ratera gefunden, allerdings haben wir uns entschieden, dass sie aufgrund ihre Alters nicht mehr in Pflege nach Deutschland gehen soll, denn wir haben für sie eine Endstelle gefunden. In Absprache mit Animals New Life e.V. würde eine Pflegestelle sie nur zusätzlich verwirren. Sie bleibt bis zu ihrem Flug bei uns und wird bei einer lieben Hundeschutzfreundin leben, die auf ihre besonderen Ansprüche eingehen kann/wird. Die kleine Hündin benötigt aufgrund ihrer Nierenprobleme nachts eine Pipi-Matte, die sie auch gut annimmt. Wir freuen uns riesig für die Kleine.


Heute möchte ich - Billy - mich mal wieder mit einem Beitrag melden. Er soll ganz unter dem Motto "Veränderung" stehen, denn mir ist eben bei unserem Spaziergang aufgefallen, dass die Jahreszeit sich rasend schnell verändert. Ich musste mich durch das gefallene Laub kämpfen und in der Luft konnte ich bereits den Winter riechen.

Für Hunde und ihre Besitzer bedeutet das einige Veränderungen: Mindestens zwei Spaziergänge im Dunkeln, bei Regen, klirrender Kälte oder Schnee. Ich bekomme nun seit einiger Zeit entweder ein Leuchthalsband um oder einen Blinkanhänger an mein Geschirr. Ich könnte darauf verzichten, aber Marco - mein Papa - sagt, dass es zu meiner eigenen Sicherheit dient, da so Unfällt verhindert werden können. Ich sag euch, bei uns auf den Gehwegen ist einiges los und die Beleuchtung ist auch in der Innenstadt nicht super. Gleichzeitig möchte Marco im Feld oder Wald sehen können wo ich bin, denn nur so kann er Situationen einschätzen und für Sicherheit sorgen. Irgendwie will er nicht, dass ich Kaninchen jage, keine Ahnung warum nicht. Auch ist nun die Zeit in der Hundebesitzer ihre "Hundekleidung" herausholen. Ich weiß immer genau wann es raus geht, denn dann zieht Marco den "Hundeparka" an. Das liegt daran, dass das nasse Wetter dafür sorgt, dass Hund und Mensch dreckig werden. Davon kann ich euch ein Lied singen, denn wenn man kurze Dackelbeine hat, dann ist der Bauch immer nass und dreckig. Sehr unangenehm wie ich finde. Daher bekomme ich auch eine Regenjacke angezogen oder einen Pulli wenn es kalt ist. Eigentlich affig, aber ich hasse das nass-kalte Wetter - ich bin schließlich ein heißblütiger Spanier. Da ich einen langen Dackelrücken habe, trägt mich Marco in den dritten Stock, da bleibt Dreck auf der Menschenkleidung nicht aus. Ich habe als Welpe gelernt, dass ich vor der Wohnung abgetrocknet werde und finde das eigentlich ganz okay.

Unter dem Stichwort "Veränderung" möchte ich euch auch erzählen, dass nichts unveränderlich ist, egal wie ausweglos eine Situation wirkt. Ich habe Anfang dieses Jahres unheimlichen Streß im Umgang mit anderen Hunden entwickelt. Immer und ständig wollen Menschen ihre Hunde "Hallo" sagen lassen, auch an der Leine, ich möchte das aber nicht. Besonders die aufdringlichen brauche ich nicht. Ich habe dann gemerkt, dass Bellen und eine Szene machen mir da super raus hilft. Die Bordsteine sind hier sehr eng, das finde ich unangenehm, wenn ich an einem anderen Hund vorbeigehen soll. Daher Knurre und Belle ich vorsorglich - eigentlich will ich einfach nur weg. Mitte des Jahres hat Marco daher eine Hundetrainerin engagiert. Die fand mich ganz durfte, aber nicht so aufregend, dass ich groß Einzeltraining bräuchte. Daher gehen Marco und ich nun bei ihr in die Hundeschule. Wir sind eine tolle, kleine Klasse. Sowohl Marco als auch ich lernen viel dazu. Ich glaube er hat mich lange nicht verstanden bzw. ihm viel es schwer positiv zu bleiben, dabei habe ich genau das gebraucht. Wir üben nun viel in der Innenstadt, da wo man halt Hunde trifft. Marco hat ein paar Parks gefunden wo man weit sehen kann und er mir eben den Abstand geben kann, den ich brauche. Trotzdem sucht er die Nähe zu anderen Hunden, dann gibts ein Leckerchen wenn ich ihn anschaue und an dem Hunde vorbeigehe ohne Terror zu machen. Er gibt sich auch viel Mühe die Leine locker zu lassen und nur als Sicherung zu nutzen. Das Ganze ist noch ausbaufähig, aber wir arbeiten beide an uns und arbeiten miteinander, das macht mir natürlich besonders Spaß an der Sache. Wir hatten viele Situationen, in denen ich einfach nicht aus dem Tunnel herauskam. Ich sehe dann einen anderen Hund und muss ihn fixieren, im Auge behalten. Doch stellt euch vor, in den letzten Tagen kann ich mich auf Marco und seine spielerischen Geräusche einlassen. Es gibt dann ja auch tolle Leckerchen. Langsam finde ich Hundebegegnungen mit Abstand okay und muss nicht mehr toben. Genau das wollte ich euch erzählen. Wir alle verändern uns doch ständig. Es lohnt sich an sich zu arbeiten und Dinge zu verändern, die einen stören. Marco sagt immer zu mir, dass er langsam versteht wo er die Situation für mich schwerer gemacht hat bzw. er lernt auch sich gegen andere Hundebesitzer / die Hunde durchzusetzen und den erzwungenen Kontakt zu verhindern, das hilft mir sehr an Sicherheit zu gewinnen.

Natürlich kann sich etwas in eine negative Richtung entwickeln, aber es ist auch immer möglich mit Arbeit, Geduld und etwas Spaß an der Sache wieder in eine positive Richtung zu gehen. In diesem Sinne sollten wir jede Veränderung annehmen, prüfen wie wir uns mit ihr fühlen und daran arbeiten die Situation zu verändern, wenn sie uns nicht glücklich macht. Genießt den bunten Herbst und sichert eure Hunde in der dunklen Jahreszeit, Euer Billy.


Diese kleine Albino-Ratera haben wir heute aus der Perrera geholt. Die Kleine soll nun erst einmal bei uns ankommen und wir werden sie hochpäppeln. Die Hündin scheint tau zu sein und hat extrem schlechte Zähne - sie ist halt schon eine Omi. Unsere Freunde von Animal New Life e.V. wollen sie dann in Pflege nehmen und von Deutschland aus vermitteln. Wir haben die süße Kleine Pommes getauft.


Unsere Herzenshündin Nata hat die zweite OP gut überstanden. Ihr geht es inzwischen richtig gut und sie taut immer mehr auf. WIr freuen uns sehr zu sehen, dass sich die Bemühungen gelohnt haben. Man merkt Nata sehr an, dass sie sich freut die Last los zu sein.


Zum Welthundetag denken wir an all unsere vierbeinigen Wegbegleiter, die unser Leben berührt haben. Jeder Einzelne war ein wichtiger Lehrmeister für uns und hat unser Leben bereichert. 


Riesen Freude! Der kleine Mann reist nach Deutschland, genauer in die Eifel.  Er wird bei einer lieben Tierschutzfreundin auf dem Gandenhof leben. Dort leben viele ältere Hunde und andere Tiere zusammen. Wir freuen uns unsagbar, dass er bereits unterwegs ist in sein neues Leben.

 

Uns hat dieser Notfall erreicht: 

 

Dieser süße, kleine Herr im besten Alter sucht ein liebevolles Zuhause. Sein Besitzer brachte ihn zum Tierarzt um ihn einschläfern zu lassen - glücklicherweise hat dieser sich geweigert und nach langem Überreden konnte der siebenjährige Hundemann übernommen werden. Er hatte die Räude, diese wird allerdings behandelt. Wir hoffen, dass sich jemand schnell in den Kleinen verliebt, so dass er bald in ein liebevolles Zuhause reisen kann. Er wiegt um die 7kg. Mit anderen Hunden ist er eher unsicher, da er als Einzelhund lebte. 


Wir haben heute liebe Grüße von unseren beiden ehemaligen Pfleglingen Juanita und Bambi erhalten. Sie beiden leben als Schwestern in Deutschland und sind ein Herz und eine Seele. Die beiden "kennen" sich erst seit Kurzem, waren jedoch vom ersten Augenblick an innig miteinander. Besonders Bambi,  die sehr unsicher und scheu war, gewinnt unheimlich durch ihre "große" Schwester Juanita und orientiert sich an ihr.

Die beiden genießen die letzten Sonnentage in Deutschland und sitzen ganz nah beieinander. Genau diese Bilder machen unsere Arbeit so lohnend.


Die beiden Yorkis Linda und Belluci kamen über die Ajucan Hundehilfe Mallorca in Pflege zu uns. Nachdem sie gebadet und entfloht waren, konnten sie unserer lieben Nata Gesellschaft leisten. Die beiden älteren Hunde hingen sehr aneinander und so hofften wir ein Zuhause für die beiden zusammen zu finden. Dank lieber Unterstützung konnten ihre Zähne gereinigt werden - es war ein Schock wieviel Zahnstein vorhanden war - und ihr Fell entfilzt werden. Und siehe da, die beiden haben zusammen ein Zuhause gefunden.


Vielen Dank für Eure lieben Wünsche und Eure Unterstützung. Nata hat die erste OP gut überstanden. Ihre schnelle Heilung ist unserem Djego zu verdanken, der Nata Blut gespendet hat. Sie wurde freudig von unserem Rudel begrüßt und sie hat sogar schon Leckerlis gefressen.

Zurzeit schläft sie viel, erholt sich aber gut.

 

Wir hoffen, dass Nata schnell ihr altes Leben als Gebärmaschine hinter sich lassen kann und die schlimmen Erfahrungen verarbeitet. Nata ist taub - sie hatte viele Hämatome, die wohl von Schlägen auf den Kopf kamen und die vermutlich die Taubhei verursachten. Die körperlichen Wunden sind verheilt und auch die seelischen werden nach und nach heilen. 


Bitte drückt die Daumen für Nata!

 

Wir konnten die süße ältere Hündin Nata übernehmen, die mit einem offenen Bauchtumor zurückgelassen wurde. Ihr Körper erzählt eine grausame Geschichte. Die sanfte Hündin muss so gelitten haben - ihre Krallen waren eingewachsen, ihre Ohren sind vereitert. Gemeinsam mit der Ajucan Hundehilfe Mallorca wollen wir ihr eine Chance auf ein liebevolles Leben geben. Die Krallen wurden geschnitten und wir warten nun auf die Blutwerte. Wir hoffen sie übersteht die OP gut und kann in ein neues Leben voller Zuneigung und Freude starten. ❤️❤️❤️❤️

Nata taut bereits auf und genießt jede Berührung und Aufmerksamkeit sehr. WIr waren bereits kurz zusammen bei den Pferden und sie hat den Spaziergang sehr genossen.

 


Unsere hübsche Bambi kommt jeden Tag mehr bei uns an.

 

Die kleine Maus wurde von einem Mann in einer Kiste in der Perrera abgegeben. Er erzählte, dass er sie von einem Freund für 18 Euro gekauft hätte, aber er könne mit dem Hund nichts anfangen, da sie sich nicht anfassen ließe. Tatsächlich hatte Bambi anfänglich schreckliche Angst. Sie kannte menschliche Zuneigung nicht und war sehr verängstig. Die Narben an ihrem Hals haben uns verdeutlicht, dass sie vermutlich an einer Kette oder an einem Seil gelebt hat (siehe unten). Langsam kommt Bambi immer mehr in unserem Rudel an und kann auch schon Streicheleinheiten genießen (siehe unten). Unser Glück wird dadurch komplettiert, dass Bambi bereits ihr Zuhause bei einer guten Freundin gefunden hat. Dort wird sie mit Juanita, einer unserer Rettungshündinnen, zusammenleben. Ihr Frauchen wird sie bereits Ende Juli bei uns abholen. Wir freuen uns sehr für Bambi, denn sie hat ein liebevolles Zuhause verdient.


Dana geht in ihre Pflegestelle nach Deutschland

Wir sind überglücklich, dass für Dana eine Lösung gefunden wurde...Sie darf nach Deutschland in Pflegestelle und von dort aus wird ihr Fürimmerzuhause gesucht..

Update: Dana bleibt auf ihrer "Pflegestelle"  - nun Endstelle!

 

Unsere ängstliche Dana hat sich ganz toll in das vorhandene Rudel eingefügt und ist einfach nicht mehr wegzudenken. Daher hat ihr Pflegefrauchen entschieden, dass sie bleiben kann - fürimmer.

Bilder wie dieses freuen uns natürlich unendlich, denn man sieht wie innig und glücklich die beiden miteinander sind. Das war lange undenkbar für Dana. Sie hat ein Zuhause mehr als verdient. Wir sind sehr glücklich, dass es immer wieder solche Pflege"versager" gibt, die bereit sind ihr Haus für einen weiteren Hund zu öffnen.


Tenja...kleine Rateromaus hat es in die Freiheit geschafft!

Die kleine Tenja kam vor kurzem zu uns...sie war sehr dünn und ist schon etwas älter.In der Perrera kam sie überhaupt nicht klar und traute sich auch nicht zu fressen.Mittlerweile geht es ihr gut,sie hat auch schön zugenommen,Nun werden noch die Zähnchen gemacht,die sind sehr schlecht .Sie ist sehr anhänglich geworden und einfach nur süss!


Wie aus dem liegenden Kettenhund ein Familienmitglied wurde..Aaron im Glück!

Toni...jetzt Aaron wurde in der Perrera nur der liegende Hund genannt,weil er vor Angst sich nicht traute aufzustehen...Als wir ihn rausholten,mussten wir ihn alles tragen...er war starr vor Angst...Auch im Gehege lag er anfangs nur und beobachtete uns...irgendwann hat er dann gemerkt das wir ihm nichts tun und stand dann auf..aber es war Arbeit ihm bei zu bringen,das wenn wir ihm eine Leine anziehen zum Spazieren gehen,das dies keine Kette ist und er sich bewegen kann.Er lernte dann Schritt für Schritt an der Leine zu gehen und das Menschen auch lieb zu ihm sein können.Heute lebt er glücklich mit einer Hundefreundin,die fast aussieht wie er und ihm sehr hilft noch die letzte Angst zu verlieren bei ganz wunderbaren Menschen!


Dingo..hat Glück gehabt!

Auch dieser Welpe hat den Schritt in die Freiheit geschafft!Er verstand die Welt nicht mehr als er in die Perrera gebracht wurde...aber nun geht es ihm gut, er wurde in eine hundeerfahrene Familie vermittelt und sie sind sehr glücklich mit ihm und er ist es auch!


Amba bedeutet liebenswert ...und das ist sie auch..

Amba kam mit Zorro zusammen zu uns aus dr Perrera.Beide benahmen sich wie Wildtiere,waren sehr ängstlich und liessen sich nicht anfassen.Damit sie sich trauten zu fressen musste man anfangs zum Gehege raus gehen.Dann immer Schritt für Schritt näher...Tag für Tag...Heute sind beide zutraulich..haben manchmal noch Momente ,wo sie etwas scheu sind ,aber auch das wird besser...Amba hat ein tolles Zuhause gefunden was uns riesig freut!


Zorro...aus Angst wird Mut...

Aus Zorro dem Angsthund der sehr verwildert war,ist ein sehr süsser anhänglicher,liebenswerter Hund geworden...Wir holten ihn zusammen mit einer braunen Hündin(Amba)aus der Perrera..Beide benahmen sich wie Wildhunde...die kleinste Bewegung reichte und sie waren weg...Nach einiger Zeit konnten wir sie ins Rudel integrieren und nun hat Amba ein schönes Zuhause gefunden,bei lieben Freunden und blüht jeden Tag mehr auf!


Blanca wollte aufgeben...bis sie das frische Gras roch...da kamen die Lebensgeister zurück

Blanca 12Jahre alt....war ihr ganzes Leben lang Gebärmaschine...jetzt im hohen Alter wurde sie in die Perrera entsorgt...am Gesäuge befinden sich Mamatumore die operiert werden müssen...Sie hat die Welt nicht mehr verstanden und in der Perrera einfach aufgegeben...Als wir sie raus holten und sie wieder frisches Gras roch..kamen die Lebensgeister zurück und sie erfreut sich am Leben.In ihrer sehr liebevollen Pflegestelle wird sie verwöhnt und umsorgt und geniest das sehr!Das Erstemal im Leben wird sie einfach liebevoll behandelt!Sobald sie etwas bei Kräften ist werden die Tumore entfernt werden...Möge dieser wundervollen Hündin noch viel Zeit bleiben,das Leben zu geniessen! 


Das Schicksal hat sie zusammen geführt und ihnen ein Zuhause geschenkt wo sie zusammen bleiben dürfen!

Don Camillo und Peppone, die wir zusammen aus der Perrera nahmen, durften zusammen bleiben und haben hier auf der Insel bei einem sehr lieben Menschen ihr Fürimmerzuhause gefunden - uns freut das riiiesig! Die Beiden hatten sich wirklich gesucht und gefunden und das war ein grosses Glück, dass sie sich nie mehr trennen müssen!

Nun gehen die Beiden jeden Morgen mit ihrem Herrchen ihren geliebten Strandspaziergang machen.


Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2017!

 

Billy wünscht vertretend für unser Team und alle Rettungshunde ruhige und erholsame Feiertage und ein gesundes Jahr 2017.

 

Auf diesem Weg möchten wir uns auch bei allen Freunden, Pflegestellen, Unterstützer/innen und Endstellen von Herzen bedanken. Wir wünsche Euch, dass all Eure Wünsche im Jahr 2017 in Erfüllung gehen und dass Euch Gesundheit und Zufriedenheit begleiten sollen. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr zusammen mit Euch und Eurer Hilfe viele Hunde retten können.


Scotty wurde adoptiert!

 

Es hat uns unglaublich glücklich gemacht, dass eine gute Freundin von uns sagte, dass sie gerne Scotty in ihr Rudel nehmen möchte. Ihre anderen Hunde sind ebenfalls Rettungshunde von uns - sie können also nur glücklich miteinander werden.


Saba, das Zauberwesen ist angekommen

 

Saba ist eine zarte, einzigartige Podenco-Hündin. Wir hatten sie in der Perrera gesehen und wussten auf den ersten Blick, dass sie dringend Hilfe braucht. Sie wurde zu früh von ihrer Mutter weggenommen und nur mit Brot gefüttert, was einen starken Kalziummangel nach sich zog - das kann man z. Bspl. an ihren Pfoten sehen. Daher benötigt sich viel Zeit und Pflege um wieder auf die Füße zu kommen. 

Da sie taub ist, können wir sehen wie gut ihr unser Rudel tut. Sie kannte bisher wenig und lernt nun bei uns die Welt kennen. Dabei wirkt sie wie ein überirdisches Zauberwesen, da sie sich zart und zerbrechlich bewegt und noch scheu alles begutachtet. Sie wird noch einige Zeit brauchen um die Welt kennenzulernen und mit ihrer Behinderung zurecht zu kommen. Unten seht ihr ein Bild aus der Perrera und eins heute bei uns im Rudel.


Scotty hat alles gut überstanden!

 

Unser süßer Border-Collie-Welpe Scotty hat seine Augen-OP gut überstanden. Er war schwer zerbissen in der Perrera "entsorgt" worden. Wir holten den Kleinen so schnell es ging zu uns. Sein rechtes Auge war kaputt. Wir versorgten die Wunde täglich, allerdings riet uns der Tierarzt das Auge zu entfernen, da es funktionsuntüchtig und entzündet war.

Die Operation war heftiger als wir erwartet haben, da das Auge mit dem Gehirn verbunden ist und die Nerven usw. gekappt werden müssen. Wir haben die Nacht mit Scotty auf der Couch geschlafen, da die Nähe ihm gut tut. Heute ist er bereits gut drauf und wir hoffen das Beste für die Heilung. In drei Tagen soll die Drainage rauskommen und in zehn Tagen soll die Wunde verheilt sein. Uns tut unendlich weh, dass sein Auge hätte gerettet werden können, wenn er Hilfe bekommen hätte.

Dafür blüht der Kleine bei uns zusehends auf. Wir haben ihn auch bereits beim Spielen erwischt, was er bisher nicht kannte. Er ist ein ganz wundervoller, kuschelbedürftiger, kleiner Kerl.


Wie es das Schicksal will ...

 

... hatten wir nach der Abholung einer Hündin aus der Perrera einen Selbstunfall.

Wir hatten Glück, denn es ist nichts weiter passiert, ausser dass unser Reifen ein Loch hatte und die Felge verbogen war. Glücklicherweise war Carina im Auto hinter uns. Als wir völlig ratlos unser Auto betrachteten, hielt ein netter, älterer Mallorquiner, der uns anbot den Reifen zu wechseln. Das stellte ihn allerdings vor eine Heruasforderung bei einem zwanzig Jahre alten Auto, das nicht nur an einer Stelle Rost angesetzt hat.

Leider stellten wir fest, dass der Ersatzreifen platt war. Doch auch hier hatten wir Glück im Unglück, denn ein nettes deutsches Paar hielt und bot uns an uns zur nächsten Tankstelle mitzunehmen. Nachdem wir den Reifen aufgepumpt hatten, fuhren sie uns wieder zurück zu Carina, die mit der Hündin bei unserem Auto wartete. Der nette Malloquiner wechselte uns dann den Reifen und erzählte dabei, dass er den ganzen Tag nach seiner Hündin gesucht hat, die weggelaufen ist. Er war so unglücklich und machte sich Sorgen um sie. Als er uns traf, war er gerade auf dem Rückweg von der Perrera, da er dort nach seiner Hündin suchen wollte. Da er den ganzen Tag zu Fuß unterwegs war, boten wir ihm an, ihn nach Hause zu fahren. Um uns bei ihm zu bedanken, boten wir ihm an, per Facebook nach seiner Hündn zu suchen. Und tatsächlich hatte die Suche innerhalb kurzer Zeit Erfolg! So hatten die heutigen Ereignisse alle einen schönen Sinn.


Nachrichten von Spot (früher Baron)

 

Wir haben wundervolle Nachrichten von Spot, dem früheren Kellerhund Baron, erhalten. Er lebt inzwischen im Allgäu in seiner eigenen Familie und hat so vieles in kurzer Zeit gemeistert. Er hält sich inzwischen ohne Probleme in Räumen auf, liebt es zu Kuscheln und kommt super mit Kindern klar. Der wunderschöne Huskymix, der auf allen Bildern zu lächeln scheint, ist völlig in der Freiheit und seiner Familie angekommen.

Wir sind unsagbar traurig. Die kleine Ratero-Omi Nina, die wir letzten Mittwoch aus der Perrera geholt haben, ist heute gestorben. Sie hatte einen großen Tumor und es war zu erwarten, dass es nicht lange dauern wird - trotzdem tut es sehr weh, dass sie nicht mehr Zeit hatte. Sie hat sofort zu unserem Rudel gehört.

Wir sind aber auch unsagbar dankbar, dass sie bei uns war. Sie hat uns gezeigt, dass es ihr unendlich viel wert war Gras unter den Pfoten und die Sonne auf dem Fell zu spüren.

 

Ihre Seele ist nun frei. Ruhe in Frieden liebe kleine Omi!


Die beiden Hunde die solange im Keller gehalten wurden,der Husky noch zusätzlich an der Kette,waren so glücklich als sie befreit wurden!Jahrelange Qualen hatten endlich ein Ende..wir sind sehr glücklich!Sie sind nun in ihrem neuen Zuhause in einer wunderschönen Umgebung und geniessen ihre Freiheit!Der Kampf um sie hat sich gelohnt!Danke an alle die mitgeholfen haben!

Querida..geliebtes kleines Rateromäuschen..

Da wir wissen, dass Queridas Schicksal viele von Euch berührt hat, möchten wir hier einen kleinen Abriß von Beginn ihrer Rettung bis heute abbilden.

 

Mitte April entdeckten wir Querida mit ihren schrecklichen Verletzungen in der Perrera und nahmen sie in unsere Obhut. Sie sah nicht gut aus um sie, da ihre Verletzungen, die wohl durch eine Säure hervorgerufen wurde, sehr stark waren. Silvi erinnert sich noch an den Gang zum Tierarzt bei dem sie fürchtete, dass sie eventuell die erste Hündin sein könnte, die sie verlieren würde. Nach der Behandlung, bei der der Tierarzt die Kleine als Dreiviertel tot bezeichnete, ging es ihr schon sichtbar besser. Sie frass gut und schlief fast rund um die Uhr, was ein gutes Zeichen für uns war. Nach dem regelmäßigen Schorfentfernen, das die kleine Kämpferin tapfer ertrug, wurde sie immer munterer und versuchte bereits nach zwei Wochen Silvi nach Draußen zu folgen. Aus Angst vor einer INfektion versuchten wir sie seperat zu halten. Sie genoß die Rotlichtlampe sehr und tankte Kraft.

 

Silvi konnte ihre Freude kaum beschreiben, als langsam wieder Haare auf Queridas Köpfchen wuchsen. Langsam nimmt die kleine Maus am Leben in Silvis Rudel teil. Wir freuen uns unglaublich über ihre positiv verlaufende Heilung und hoffen, dass schnell weiter vorwärts geht.


Liebesbrief an unsere kleine Kämpferin.

 

Liebe Querida,

 

es tut uns unendlich leid, dass du diese schrecklichen Schmerzen ertragen musst. Es ist unfair und treibt uns an unsere Grenze zu sehen wie du leidest. Doch du zeigst uns jeden Tag wie du kämpfst - dass du Leben möchtest. Seitdem du bei Silvi angekommen bist, kann man sehen, dass du dich entspannst und merkst, dass du sicher bist und geliebt wirst. Und genau damit besiegst du diese Menschen - Monster! - die dir das angetan haben. Sie wollten dich brechen und das nimmst du ihnen - du nimmst ihnen mit deinem Lebenswillen und der Freude am Leben ihre Macht.

Dafür lieben wir dich, denn du gibst uns Mut und bist ein Vorbild. Wir werden den Kampf im Tierschutz weiter kämpfen, auch wenn es manchmal schwierig ist und uns vor Hürden stellt. Du bist eine Inspiration und treibst uns weiter vorwärts. Dafrü danken wir dir.


Unser Vermittlungshund Timmy zeigt sich von seiner liebevollen und fürsorglichen Seite. Auf seiner Pflegestelle übernimmt er die Mamarolle für einen Wurf Kätzchen. Uns freut natürlich besonders ihn so zufrieden zu sehen. Kein Wunder das er mit Hilfe dieses Videos sein Zuhause finden konnte.


Unser Billy fühlt sich in seinem Zuhause "pudelwohl" und genießt seinen Knochen auf der Terrasse. Das Video ist nicht mehr ganz Aktuell, aber Billys Papa kümmert sich ja um die Homepage und musste ausprobieren ob wir Videos hochladen können - Yes, we can!


Wir sind überglücklich! Louis, der die Perrera so genoß, da er bisher nichts Gutes erlebte und sich so über das Futter und Licht freute, ist raus! ,.Louis lebte in einem dunklen Bretterverschlag ohne Licht und wurde nur nach Laune des Ex-Besitzers gefüttert...er verbrachte ein so trostloses Dasein,das er es schon in der Tötung so schön fand und ganz glücklich war,das er Futter bekommt und Licht hat und andere Hunde....gestern nun konnten wir ihn rausnehmen in eine Pension bringen und danach darf er in seine neue Familie einziehen,die sich sehr auf ihn freut!


Milan wurde adoptiert! Wir freuen uns sehr  und danken Vergessene Pfoten Stuttgart für die Unterstützung.

 

 

1.4.2016

Milan ist in Deutschland gelandet...

 

Unsere Vermittlungshündin Milan ist heute gut mit ihrer Schmusedecke in Deutschland angekommen. Wer sie kennenlernen möchte, kann sich gerne bei Vergessene Pfoten Stuttgart melden.

 


Luve - adoptiert

Luve  wurde in die Tötung gebracht, weil er so dick war, dass er nicht mehr aufstehen konnte und so nicht mehr als Wachhund taugte...die Menschen können so grausam sein! In der Tötung nahm er zwar rapide ab und konnte auch wieder aufstehen, wurde aber so gemoppt von den anderen Hunden, dass er viele eitrige Verletzungen davon trug. Im Moment ist er in einer Pflegestelle und in tierärztlicher Behandlung. Der Tierarzt sagte das er der Muskulatur nach nie eine längere Kette gehabt hätte als 60cm!!!  Er lernt nun das das Leben auch schön sein kann und findet es einfach toll mit der Pflegemutti übers Grundstück zu streifen und ihr sogar Bällchen zu bringe - als Dankeschön.  Er ist trotz dem furchtbaren Leben das er hinter sich hat, nur lieb und er wird auf ca. 9 Jahre geschätzt.

Tonio

Tonio hat ein wunderschönes Zuhause bekommen bei einer lieben Freundin,wir freuen uns sehr!

2.Dez.2015

Tonio ist der Schützling von Margarethe Schreinemakers und darf ,wenn er genesen ist zu ihr in Pflegestelle..Er hat auch seinen schönen Namen von ihr bekommen..bestimmt hatte er nie einen Namen...er kennt überhaupt nichts und dem Gang und seinem Verhalten nach,war er wie leider soviele Hunde hier,auf einem Grundstück angekettet..Er wurde als Vagabund eingefangen und in die Tötung gebracht,dort wurde er fast totgebissen.Gerettet hat ihn wohl nur das er vom Schock ohnmächtig wurde.Es hingen nur Fetzen an seiner Kehle herab und blutete sehr stark.Notdürftig wurden ihm dann etwa 20Klammern reingetackert und so nahmen wir ihn mit..er war unglaublich ängstlich.Erwartete bei jeder Bewegung Schläge....Mittlerweile ist es etwas besser und er geniest es gestreichelt zu werden und rennt nicht mehr weg..Danke Jaqueline das Du ihm danach ein schönes Zuhause bei euch schenkst!